Anbieterwechsel

Vor einem Anbieterwechsel (Provider) sollten Sie Ihren genauen Mobilfunk-Bedarf analysieren, um sich ein maßgeschneidertes Angebot herausfiltern zu können. Bei der Vielfältigkeit der Angebote ist dies alles andere als leicht und benötigt eine gewisse Zeit. Dementsprechend gilt: Bevor Sie Ihren bestehenden Handy-Tarif kündigen, suchen Sie sich in Ruhe das Angebot heraus, welches am besten zu Ihnen passt. Lesen Sie sich den Vertrag sorgfältig durch und achten Sie auf kurze Laufzeiten. Informieren Sie Ihren Provider, dass Sie wechseln möchten. Daraufhin gibt es bei einigen dieser Anbieter ein neues Angebot oder einen Preisnachlass, damit Sie bleiben.

Telefonverhalten ermitteln

Jeder Netzanbieter hat verschiedene Tarife mit verschiedenen Leistungen im Angebot. Deshalb sollten Sie vor einem Provider- oder Tarifwechsel Ihr genaues Telefonverhalten analysieren. Unter anderem gehört dazu: Wieviel wird telefoniert? Um welche Uhrzeiten wird telefoniert? In welches Netz wird überwiegend telefoniert? Werden weitere Funktionen, wie SMS, MMS, EMail-Dienste oder Internet, benötigt? Haben Sie sich einen Überblick verschafft, dann können Sie die Angebote vergleichen und stellen vielleicht fest, dass es nicht unbedingt eine Flatrate sein muß.

Prepaid

Für Wenigtelefonierer sind sogenannte Prepaidkarten geeignet. Sie haben somit, wie bei langfristigen Verträgen, keine Grundgebühr. Ebenso sind, durch das Abtelefonieren eines fixen Guthabens, die Kosten immer unter Kontrolle. Wer Prepaid nutzt, zahlt im Regelfall höhere Telefongebühren, da die Anbieter von einer unregelmäßigen Nutzung ausgehen. Die Prepaidkarten kann man einzeln oder in einer Kombination mit einem Handy erwerben. Die Handys sind in dem Fall mit einem Sim- oder Netzlock ausgestattet, so dass man nur das Netz des Anbieters nutzen kann. Durch eine Gebühr kann man diese Sperre aber aufheben. Wollen Sie nur eine Karte kaufen, achten Sie dabei auf das richtige Mobilfunknetz, sollten Sie ein Handy mit einem Sim- oder Netzlock haben.

Mobiler Internet Stick

Bei dem mobilen Surfstick (Internet Stick) sollten Sie einige Punkte beachten. Prüfen Sie die vorhandene Netzabdeckung des Anbieters (den Empfang) z.B. mit einem Handy, da, wo Sie arbeiten möchten. Der Surfstick selber sollte über eine Anzeige des Verbindungsstatus verfügen. Wollen Sie Ihre Handy-SIM-Karte nutzen, brauchen Sie bei einigen Anbietern eine zweite Karte, da jene nicht für diesen Dienst freigegeben ist. Bei einem direkten mobilen Internet-Vertrag kann, je nach Surfverhalten, eine Flaterate sinnvoll sein. Beachten Sie, dass bei den Anbietern eine Volumenbegrenzung herrscht und nach der vertraglichen Downloadmenge die Übertragungsgeschwindigkeit gedrosselt wird.

DSL Anschluß

Prüfen Sie als erstes die Verfügbarkeit von DSL in Ihrer Region. Rufen Sie dazu am besten den DSL-Anbieter an und erkundigen Sie sich über die verfügbare Bandbreite der DSL-Leitung. Will man über die DSL-Leitung auch telefonieren, sollten mindestens 2000 kBit/s darüber übertragen werden können, und bei Internet-TV sollte es ruhig mehr Bandbreite sein. Einige Provider bieten zusätzlich einen Router mit an. Möchten Sie WLAN nutzen, dann achten Sie darauf, daß der Router dieses auch beherrscht. Bei einem Wechsel ist noch zu beachten, den alten Internetzugang zu kündigen und eventuelle Kündigsfristen einzuhalten.

Roaming

Bucht sich das Handy im Ausland in ein Fremdnetz ein, wird dies als Roaming bezeichnet, und es entstehen bei Handytelefonaten im Ausland höhere Kosten. Dabei fallen aber nicht nur Gebühren an, wenn ein Gespräch aufgebaut wird, sondern auch bei eingehenden Anrufen. Dazu zählt auch die eigene Mailbox, wenn sie im Ausland Gespräche entgegennimmt. Wer Geld sparen will, sollte die Mailbox vorrübergehend ausschalten. Zwar sind die Minutenpreise durch die EU-Kommission innerhalb der Europäischen Union inzwischen deutlich gefallen, außerhalb der EU sind hohe Minutenpreise aber immer noch keine Seltenheit. Sollten Sie sich viel im Ausland aufhalten, dann achten Sie auf Roaming-Angebote der Anbieter.

Geld für Ihr gebrauchtes Handy

Jährlich kommen in Deutschland mehrere Millionen ungenutzter Mobiltelefone dazu. Aber was tun mit dem alten Gerät? Sie sollten es nicht in einer Schublade verschwinden lassen oder es in die Tonne werfen, denn Ihr gebrauchtes Handy kann bares Geld wert sein. Auf Portalen, wie wirkaufens.de, können Sie den Wert Ihres alten Handys schätzen lassen, dort dann verkaufen und erhalten in kurzer Zeit Ihr Geld. Selbstverständlich können Sie Ihr Handy auch auf Auktionsplattformen im Internet versteigern, aber ob man seinen Wunschbetrag erzielt, zeigt sich erst am Ende einer Auktion. Ein Blick lohnt sich vielleicht.

Neu - Caisa App

Casia-App von rushworx Bei der Caisa-App von rushworx spielt man mit anmutigen Klängen auf ein außergewöhnliches Musikinstrument namens Caisa. Die leicht zu Bedienende Caisa App bietet eine Vorführfunktion und als Gimmick kann man die Caisa durch den Flip-Button von der Rückseite spielen. Die App ist nicht nur was für Caisa-Spieler, sondern macht auch so viel Spaß und sollte auf keinem Handy fehlen.

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